Beschreibung
Die Tage sind wieder spürbar länger, und viele zieht es nach draußen. Ein weiterer Grund, die eigenen vier Wände zu verlassen, ist der Georgimarkt, der den Reigen der Jahrmärkte in der Rottumstadt am 27. April fortsetzt. Der Markt, der sich am Namenstag des Heiligen Georg, der am 23. April gefeiert wird, orientiert, hat in Ochsenhausen eine lange Tradition, die von Besuchern aus nah und fern gerne genutzt wird. Die Marktbeschicker, oder „Fieranten“, wie Marktmeister Ernst Zobel sie gerne noch nennt, bieten von 8 bis 18 Uhr ihre Waren rund um den Marktplatz feil.
„Unsere traditionellen Jahrmärkte bieten den Standbetreibern eine attraktive Möglichkeit, ihre Waren zu präsentieren“, erklärt Bürgermeister Philipp Bürkle. Die Kunden könnten auf dem Georgimarkt spezielle Artikel kaufen, die es so nur auf einem Jahrmarkt gebe: von Lederwaren über Textilien oder Kurzwaren sei allerlei Nützliches in der guten Stube der Stadt zu finden. Für das leibliche Wohl der Marktbesucher ist ebenfalls bestens gesorgt. Wer eine Dennete, Wurst, Pommes oder Crêpes genießen möchte, findet auch dafür reichlich Auswahl.